Für die Förderung des Windstudiums bestehen verschiedene Möglichkeiten:

Zunächst steuerlich: die Fortbildungskosten können bei den Einnahmen aus nichtselbständiger Arbeit als Werbungskosten abgesetzt werden. Hierfür gibt es eine Reihe von Bedingungen, die am besten individuell mit einem Steuerberater abgeklärt werden. Einen ersten Überblick gibt es z.B. hier.

Weiterbildende Studienprogramme können über einen KfW-Studienkredit flexibel finanziert werden. Der einkommens- und bonitätsunabhängige KfW-Studienkredit steht allen Studierenden offen, die bei Antragstellung maximal 44 Jahre alt sind. Weiterführende Informationen zum Studienkredit finden Sie hier.

Eine gute Übersicht über Fördermöglichkeiten bietet auch die Stiftung Warentest mit einem „Special“ und Ihrem Leitfaden „Weiterbildung finanzieren“ (Aktualisierte Ausgabe August 2015)

Förderprogramm Weiterbildung in Niedersachsen (WiN)

Die NBank in Niedersachsen bietet mit dem Förderprogramm Weiterbildung in Niedersachsen (WiN) für Beschäftigte aus Unternehmen in Niedersachsen (unter 50 Mitarbeiter) einen nicht rückzahlbaren Zuschuss von bis zu 50 % der Ausgaben für die Qualifizierung (Lehrgangs- und Prüfungsgebühren). Wichtig ist, dass die Antragstellung zur Förderung vier Wochen vor Beginn der Weiterbildungsmaßnahme erfolgen muss und eine verbindliche Anmeldung erst nach Erhalt der Bewilligung seitens der NBank erfolgen darf. Weitere Informationen finden Sie hier

Für weitere Fragen, sprechen Sie uns jederzeit gerne an.

Ansprechpartner

Moses Kärn

Moses Kärn
+49 441 798-5082
moses.kaern@uol.de