Für die Förderung des Windstudiums bestehen verschiedene Möglichkeiten:

Zunächst steuerlich: die Fortbildungskosten können bei den Einnahmen aus nichtselbständiger Arbeit als Werbungskosten abgesetzt werden. Hierfür gibt es eine Reihe von Bedingungen, die am besten individuell mit einem Steuerberater abgeklärt werden. Einen ersten Überblick gibt es z.B. hier.

Die Zuständigkeit für Bildung und Bildungsförderung liegt grundsätzlich bei den jeweiligen Bundesländern. Hier gibt es landesspezifische Programme zur direkten oder indirekten finanziellen Unterstützung bestimmter Formen der Weiterbildung (z.B. Bildungsurlaube). Eine Übersicht über die Angebote und Bedingungen der jeweiligen Bundesländer finden Sie hier.

Weiterbildungstudiengänge können über einen KfW-Studienkredit flexibel finanziert werden. Der einkommens- und bonitätsunabhängige KfW-Studienkredit steht allen Studierenden offen, die bei Antragstellung maximal 44 Jahre alt sind. Weiterführende Informationen zum neuen Studienkredit finden Sie hier.

Eine gute Übersicht über Fördermöglichkeiten bietet auch die Stiftung Warentest mit einem „Special“ und Ihrem Leitfaden „Weiterbildung finanzieren“ (Aktualisierte Ausgabe August 2015)

Weiterbildung in Niedersachsen

Ab Januar 2016 kann die Weiterbildungsmaßnahme für Beschäftigte aus Unternehmen in Niedersachen (unter 50 Mitarbeiter) mit einem nicht rückzahlbaren Zuschuss von bis zu 50 % der Ausgaben für die Qualifizierung (Lehrgangs- und Prüfungsgebühren) gefördert werden. Wichtig ist, dass die Antragstellung zur Förderung vier Wochen vor Beginn der Weiterbildungsmaßnahme erfolgen muss und eine verbindliche Anmeldung erst nach Erhalt der Bewilligung seitens der NBank erfolgen darf. (Mit der Bewerbung zum Windstudium ist noch keine verbindliche Anmeldung erfolgt, erst mit Unterzeichnung des Weiterbildungsvertrages.) Weitere Informationen finden Sie hier

Für weitere Fragen, sprechen Sie uns jederzeit gerne an.

Ansprechpartner

Moses Kärn

Moses Kärn
+49 441 798-5082
moses.kaern@forwind.de